Wir über uns
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In der Schule war ich ein richtiger Sportmuffel, mindestens im Sportunterricht habe ich mich gedrückt so gut es ging. Wobei solche Sachen, die nicht in der Schule gemacht werden, wie Rad- oder Rollschuhfahren, von Wandern ganz zu schweigen, mir immer schon Spaß machten. Aber Schulsport? Das war mir zuwider. Damals hätte ich nie geglaubt, dass sich mein Leben später so entwickeln würde. Während des Studiums, nach einer unerwarteten Wende im Privatleben hab ich sehr dringend etwas ganz neues und möglichst verrücktes gebraucht. Meine Freundin, die schon seit langem Karate trainierte, hat mich angekuckt und meinte: "Karate ist nicht unbedingt das geeignetste für dich, aber es werden wieder Aikido-Anfängerkurse an der Uni angeboten."
Und es ist nicht zu übersehen, dass ich auf der Matte einen großen Blonden (auch wenn ohne schwarzen Schuh) kennengelernt habe... |
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Was (zumindest für mich) auch nicht ohne Bedeutung ist: die Gruppen sind gemischt. In meiner Judo-Männergruppe hätte ich nie meine Ehefrau kennengelernt... Nun ist Aikido gemeinsames Hobby unserer Familie. Es ist ein wesentlicher Teil meines Lebens und ich gebe es auch gerne weiter. |
Ich sah ein Plakat im Fahrradladen und wir kamen um zuzuschauen. Es war nicht meine Erwartung, dass ich gleich mitmache - es war nur Neugierde: ich wusste nur, dass es eine Kampfkunst sein soll, bei der man nicht kämpft. Wie soll das funktionieren? Aber ich hab's versucht - trotz gesundheitlicher Probleme. Es ist schön, dass ich die Übungen dosieren kann wie ich möchte. Mir gefällt auch die Vielseitigkeit der Übungen. Es hat langsam, aber beständig mein Bewusstsein verändert. Aikido ist so anders - es ist nicht nur stures Kämpfen. |
Meine Eltern haben mich
angemeldet. Ich hab nichts erwartet, weil ich darüber nichts wusste.
Aber es gefällt mir wie es ist. Sportlich ist es sehr gut, zum Kampf
eigentlich auch gut, nur das ruhigsein im Training ist nicht gut.Es hat mich auch gewundert, dass es keine Gürtelfarben gibt, nur weiss und schwarz. Aber ich kann mich jetzt auf dem Schulhof besser wehren. Ob mir das Training gefällt? kommt drauf an ob die anderen Quatsch machen und mich nerven. |
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Ich hatte zuerst gar keine Ahnung, was Aikido ist (ob es ganz leicht ist oder nicht, ob es anstrengend ist). Als ich es einmal probierte, dann kapierte ich, wie ich am geringsten und am besten ein Körper bewegen soll. Es ist wichtig, dass man immer an den anderen denken muss
(nicht nur angreifen sondern mehr den anderen vertrauen).
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![]() Nach Wa Jutsu und Jiu Jutsu kam
ich zum Aikido beim TSV Schmiden.Es ist körperliche Übung mit toller Philosophie, ich fühle mich körperlich und seelisch besser, es gibt mir die innere Ruhe. Es tut gesundheitlich und geistig gut und macht fit, außerdem stärkt es das Selbstbewustsein. Es gehört zu meinem DO (Weg), gibt mir Selbstvertauen, Selbstbewustsein, Koordination, hilft meinen Körper und Geist besser kennenzulernen. |
Ich habe im Internet geschaut, ob
es in Schmiden auch eine Aikido-Gruppe gibt. Ich war schon vorher im
TSV und wollte etwas machen, das mir mehr gibt als Aerobic.Es macht Spaß, ist nie langweilig und nicht zu einfach. Die Bewegungen sehen, wenn man sie richtig macht, sehr schön aus. Es
tut gut rund, einmal die Woche so richtig ins Schwitzen zu kommen
beinahe ohne es zu merken.Ich wusste nur nicht, dass das Rollen so wichtig ist. Beim Aikido geht es nicht darum andere zu verletzen... Das hat mich gewundert. Ich kann mich anderen gegenüber wehren und bin auch selbstbewusster geworden, aber ich werde nie alles gelernt haben, denn es gibt immer Sachen die man verbessern kann. |
Es ist eine Sportart, bei der man sich viel bewegen muss, ohne dabei seine Fußgelenke zu stark zu strapazieren. Im Training komme ich gut zurecht, auch wenn es so ein paar jüngere gibt die glauben, dass wenn es einmal geklappt hat, sie schon Meister wären. Ich kann mehr Leute kennenlernen ( ich bin jetzt ein wenig mehr den anderen gegenüber aufgeschlossen.) und etwas für meinen Körper tun (obwohl, bevor ich alles gelernt habe, werde ich die Radieschen von unten betrachten). |
Ich trainiere Aikido, weil es Spaß
macht und man sich zu verteidigen lernt. Und damit ich mehr
Selbstvertrauen finde.Ich hatte erwartet das es strenger ist. Aber ich komme im Training recht gut zurecht und ich verstehe mich auch gut mit den Leuten. |
Aikido ist eine Kampfsportart, sie
macht Spaß und ist im Vergleich zu anderen Kampfsportarten harmlos.Ich habe anfangs eine mittelmäßige Erwartung gehabt und wurde überrascht, dass es besser ist als ich gedacht habe. Die Techniken sind komplizierter, als in meiner Vorstellung, aber im Training kann man Erfahrene und Lehrer um Hilfe bitten. Ab da habe ich mich mehr für Sport interessiert. Ich erwarte Spaß beim Training und dass ich fähig sein werde, mich gegen böse Leute verteidigen zu können. Aber es ist schwerer als man denkt. |
Es werden verschiedene
Selbstverteidigungstechniken in Fellbach angeboten. Aikido erschien mir
friedlicher als die anderen. Ich probierte es aus und blieb dabei.Es macht mir Spaß. Meistens ist es recht lustig - bis die Techniken halbwegs klappen gibt es viel zu lachen. Mit den Erwachsenen und den ernsteren Jugendlichen komme ich sehr gut zurecht. Nur mit den etwas albernen Jugendlichen habe ich viel Gelegenheit meine Geduld zu üben.
Ich habe sehr viel mehr Kontakte als ohne
Gesellschaftssport. Früher war ich mehr mit "Einzelkämpfersportarten"
beschäftigt z.B. Radfahren, das war längst nicht so lehrreich.Ich erwartete mir, daß ich mich verteidigen kann und vor allem meine Kinder (4+5 Jahre) einigermaßen beschützen kann. Nebenbei wollte ich für meine Kinder als Vorbild fungieren, damit sie nicht zum Stubenhocker werden, sondern selbst auch sportlich aktiv werden. Aber es dauert sehr viel länger bis man Aikido anwenden kann als ich mir vorgestellt habe. |
![]() ![]() Ich bin beim Aikido, weil ich
eine Sportart machen wollte.Die Kampftechniken gefallen mir am besten. Deshalb will ich weitertrainieren. |
Mama hat mich hingebracht, ich habe damals gewusst, dass
Aikido anders ist, dass es bloß Verteidigungstechniken gibt.So habe ich erwartet, das es Spaß macht (und es macht auch
Spaß, die Techniken sind halt cool), so dass ich länger dabeibleiben
kann. Mit Training und Leuten komme ich eigentlich ganz gut
zurecht. |
![]() Ich kam zum Aikido durch Agata und Tadek. Ich konnte mir
darunter nichts vorstellen, weil ich es nicht kannte. Es ist nicht so
brutal. Ich kann mich mit relativ einfachen Mitteln, wenn ich sie
endlich verinnerlicht habe, wehren.Bin sportlicher geworden (ich kann jetzt immerhin eine Rolle vorwärts machen). Ich hoffe noch viele Techniken gezeigt und beigebracht zu bekommen. Ich finde es toll dass Agata und Tadek so viele Traininge machen und sich mit uns so abplagen. |
![]() ![]() Mein Bruder hat mir die Schritte und den Stand beigebracht, Papa hat dann erfahren, dass es in Schmiden Aikido gibt. Ich finde es so besonders, dass man sich nicht verletzt, dass man sich aber verteidigen kann. Es ist ein schönes Training. Die Techniken und die ganze Art sind besonders. Und es ist einfach lustig mit Agata und Tadek. Ich komme mit den Kindern und vielen großen gut zurecht, außer mit manchen nicht. Ich erwarte von Aikido dass ich mich immer besser verteidigen kann. Und wenn ich alles gelernt habe, mache ich trotzdem weiter. Ich
kam durch meine Familie dazu - ich wollte einmal mitmachen und dann nie
wieder. Und jetzt ist Aikido für mich zu einem der wichtigsten Dinge
überhaupt geworden. Nach jedem Tarining freu ich mich schon auf das
nächste. Ich kann es auch anderen empfehlen. Es ist keine Kampfkunst im
Sinne von Schlagen und Verletzen. Es kommt nicht auf die Kraft an,
sondern auf die Bewegung und die Hebel. Es macht voll Spaß und man
lernt sich selbst besser kennen. Die ganze Gruppe ist voll nett.
Vielen, vielen Dank für eure Riesenmühe!Ich habe gedacht, dass mir sowas nie gefallen wird. Und jetzt mache ich plötzlich gerne Sport! Die Leute sind cool. Ich werde üben solange ich noch Zeit habe. |



So ging ich todesmutig hin und es hat mich sofort in
seinen Bann gezogen. Da gab es kein wenn und aber, ich habe tapfer bei
allen Trainingen mitgemacht, auch als sie später an jedem Wochentag
angeboten wurden. Unser Lehrer sagte mal, ich soll aufpassen, ob Aikido
mich nicht am Studieren behindert. Ich sagte: "Ach was - es ist das
Studieren, das mich beim Aikido behindert!" Aber im Ernst - beides hat
sich eher wunderbar ergänzt, als sich gegenseitig gestört.
Ursprünglich habe
ich Judo trainiert, um meine schlappe Bauchmuskulatur zu verbessern.
Allmählich interessierte ich mich immer mehr für die Kultur
fernöstlicher Länder: ihre Kampfkünste, Musik, Küche und auch
Philosophie. Jedoch wechselte einmal mein Trainer und von nun an gab es
keine Philosophie mehr - es zählten nur noch Medaillen, Punkte und
Siege. Als ich dann Erzählungen von einer esoterischen, beinahe
geheimen und kaum bekannten Kampfkunst hörte, war ich natürlich ganz
neugierig. Schnell entschied ich mich zu wechseln, sobald ich erfuhr,
dass es in unserer Stadt eine Aikidogruppe gibt - für die ständigen
Wettkämpfe in unserem Judoclub konnte ich mich nicht begeistern und war
auch nie gut genug.
Im Aikido zählt aber, ob ich mich im eigenen Tempo
weiterentwickeln kann, ohne mit anderen verglichen zu werden. Und man
kann es bis zum Lebensende machen (mit davoneilenden Geburtstagen hat
auch das immer mehr Bedeutung für mich), im Gegensatz zu Wettkampfsport.
Meine Eltern haben mich
angemeldet. Ich hab nichts erwartet, weil ich darüber nichts wusste.
Aber es gefällt mir wie es ist. Sportlich ist es sehr gut, zum Kampf
eigentlich auch gut, nur das ruhigsein im Training ist nicht gut.

Nach Wa Jutsu und Jiu Jutsu kam
ich zum Aikido beim TSV Schmiden.
Ich habe im Internet geschaut, ob
es in Schmiden auch eine Aikido-Gruppe gibt. Ich war schon vorher im
TSV und wollte etwas machen, das mir mehr gibt als Aerobic.
Es
tut gut rund, einmal die Woche so richtig ins Schwitzen zu kommen
beinahe ohne es zu merken.

Ich trainiere Aikido, weil es Spaß
macht und man sich zu verteidigen lernt. Und damit ich mehr
Selbstvertrauen finde.
Aikido ist eine Kampfsportart, sie
macht Spaß und ist im Vergleich zu anderen Kampfsportarten harmlos.
Es werden verschiedene
Selbstverteidigungstechniken in Fellbach angeboten. Aikido erschien mir
friedlicher als die anderen. Ich probierte es aus und blieb dabei.
Ich habe sehr viel mehr Kontakte als ohne
Gesellschaftssport. Früher war ich mehr mit "Einzelkämpfersportarten"
beschäftigt z.B. Radfahren, das war längst nicht so lehrreich.

Ich bin beim Aikido, weil ich
eine Sportart machen wollte.
Mama hat mich hingebracht, ich habe damals gewusst, dass
Aikido anders ist, dass es bloß Verteidigungstechniken gibt.
Ich kam zum Aikido durch Agata und Tadek. Ich konnte mir
darunter nichts vorstellen, weil ich es nicht kannte. Es ist nicht so
brutal. Ich kann mich mit relativ einfachen Mitteln, wenn ich sie
endlich verinnerlicht habe, wehren.

Ich
kam durch meine Familie dazu - ich wollte einmal mitmachen und dann nie
wieder. Und jetzt ist Aikido für mich zu einem der wichtigsten Dinge
überhaupt geworden. Nach jedem Tarining freu ich mich schon auf das
nächste. Ich kann es auch anderen empfehlen. Es ist keine Kampfkunst im
Sinne von Schlagen und Verletzen. Es kommt nicht auf die Kraft an,
sondern auf die Bewegung und die Hebel. Es macht voll Spaß und man
lernt sich selbst besser kennen. Die ganze Gruppe ist voll nett.
Vielen, vielen Dank für eure Riesenmühe!